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Beauty & Pflege

Rosige Zeiten

© gettyimages-Westend61

Mit einem Hauch Rouge sieht das Gesicht sofort strahlender und frischer aus – wie nach einem Spaziergang in klarer Bergluft. // Stefanie Schmitz

Steiler Aufstieg

Immer mehr Frauen entdecken Rouge als Frischmacher, Modellierer und i-Tüpfelchen auf dem Make-up. Puderrouge lässt sich leicht verteilen, meist ist es gepresst, neuerdings auch manchmal gebacken, was seine Konsistenz noch leichter macht. Im Cremerouge werden die Farb- und Glanzpigmente mit wertvollen Ölen und Wachsen gemischt. Der Farbeffekt ist stärker, die Wangen leuchten richtig.

Der Berg ruft!

Natürliche Mineralien wie Talkum aus Speckstein oder das schimmernde Mica aus Granit sind die pudrige Basis von natürlichem Rouge. Reichhaltige Öle, Rosenblütenauszüge, Samenextrakte, Edelsteinpulver und echte Seide ergänzen die hochwertigen Rezepturen. Zu Nylonpartikeln, Parabenen und Silikonen in manch konventionellem Wangenrot sagt Naturkosmetik leise aber deutlich Servus.

Pink wie die Alpenrose

Von zartem Apricot über warmes Orange bis hin zu sattem Pink – Rouge kennt viele Facetten von Rot. Naturkosmetik braucht dazu keine künstlichen Farbstoffe. Ihre Wegbegleiter sind Karmin, ein roter Farbstoff tierischer Herkunft, sowie verschiedene Eisenoxide. Veganes Rouge verzichtet auf Karmin, es leuchtet daher nicht gar so kräftig.

Der Gipfel der Schminkkunst

Grundsätzlich gilt: Rouge krönt das Make-up. Cremige Produkte am besten mit den Fingerspitzen auf der Foundation verteilen. Sie eignen sich für trockene und für Mischhaut. Puderrouge, ideal bei fettiger Haut und für schnelle Frische, braucht eine mattierte Unterlage. Mit dem abgeschrägten Rougepinsel nach außen hin aufgetragen lässt es das Gesicht breiter wirken. Nach innen hin aufgelegt scheint ein rundes Antlitz schmaler.

Zu Besuch bei Heidi

Natürlich, frisch und gesund – das ist der Frühlingstrend 2015. Da dürfen es ruhig mal schimmernde Apfelbäckchen wie bei Alpenkind Heidi sein. Bitte lächeln und die Farbe dorthin setzen, wo die Wangen hervortreten. Kühlen Typen stehen Rosé oder Pink. Bei einer warmen Hautfarbe sehen Orange- und Terrakotta-Töne gut aus. Extratipp: Setzen Sie einen Tupfer Rouge unter die Brauen, das lässt die Augen strahlen! –

Karottensaft (© Fotolia.com)Das Dreifarbige: Zwei Rougetöne plus Highlighter des Natural Trio Blush „Fall in love“ von Benecos lassen sich einzeln oder gemischt auftragen.

 

Ayurvedisches Fasten (© Fotolia.com)

 

 

Das Vielseitige: Das neue Cremerouge Trend sensitiv Lips&Cheeks von Lavera mit Perlglanzpigmenten tönt und pflegt Lippen und Wangen.

 

Karottensaft (© Fotolia.com)Das Sinnliche: Dr.Hauschkas Rouge Powder 02 natürliches Rot mit Seidenpulver und Wundklee.

 

 

Ayurvedisches Fasten (© Fotolia.com)

Das Jugendliche: Logona Rouge-Duo Blush No. 02 peach + apricot wirkt frisch und setzt auf Anti-Aging-Extrakte aus Apfelsamen und Cranberry.

 

Karottensaft (© Fotolia.com)

Das Vegane: Das gebackene Blush No. 01 Summer Bronze von Neobio setzt natürliche Akzente allein mit mineralischen Farb- und Glimmerpartikeln.

 

Ayurvedisches Fasten (© Fotolia.com)

 

Das Beruhigende: Zusätzlich zum tollen Farbton schenkt das Rouge Silky Magnolia No. 03 von Sante eine Extraportion Pflege mit Kamille.

 

Erschienen in Ausgabe 03/2015