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Beauty & Pflege

Schön in den Sommer

Küss mich, Sonne!

Schön in den Sommer
© gettyimages, wundervisuals

Dieser Sommer wird feminin: Die Designer setzen auf florale Prints, fließende Stoffe, Rüschen und helle Pastellfarben. Dazu passt romantische Blässe besser denn je. Aber auch eine leicht gebräunte Haut setzt tolle Kontraste in Kleidern und Tops.

Selbstbräuner zaubern einen Sonnenscheinteint, ohne die Haut durch UV-Strahlen zu belasten. Den Bräunungseffekt bewirken Zuckersubstanzen, die in der oberen Hautschicht mit körpereigenen Eiweißen reagieren. Naturkosmetik-Hersteller verwenden Wirkstoffe auf Pflanzenbasis, zum Beispiel aus Soja oder Raps. Generell gilt für Selbstbräuner: Bitte kühl aufbewahren und nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums entsorgen.


Für eine gleichmäßige Färbung die Haut zunächst von abgestorbenen Hautschüppchen befreien, zum Beispiel mit einem Duschpeeling. Ein Sisal-Handschuh verstärkt den Reinigungseffekt und kurbelt die Durchblutung an: dafür den Körper mit kreisenden Bewegungen massieren. Vor UV-Strahlung schützt Selbstbräuner nicht – deshalb unbedingt eine Sonnencreme mitnehmen, wenn es nach draußen geht.

Eine unkomplizierte Bräunungsalternative für Kurzentschlossene sind Gesichtscremes und Bodylotionen mit leicht tönenden Pigmenten und Puder in schimmernden Bronzefarben. Praktisch sind auch getönte Cremes und Foundations, die zugleich einen Lichtschutzfaktor enthalten. Für Wangen, wie von der Sonne geküsst, sorgt Rouge. Bei heller Haut zu zarten Tönen wie Rosé greifen, bei bereits gebräunter Haut passen dunklere Töne wie Terrakotta besser.

Laver und Eco Cosmetics


Bräunt sanft:
Sun Sensitiv Selbstbräuner von Lavera
Schützt und tönt: Compact Foundation LSF 30 von Eco Cosmetics

Betörende Düfte

Ein laues Lüftchen weht Kaffee- und Fliederduft durch den Garten. Es riecht nach sattem Grün und guter Laune. Jetzt brauchen wir sommerliche Naturdüfte auf der Haut: zum Beispiel exotische Blütenessenzen aus Frangipani oder Ylang, oder fruchtige Noten aus Mandarine oder Grapefruit.

Weleda und Baldini

Frisch: Eau de Toilette Jardin de Vie „agrume“ von Weleda
Fruchtig: Naturparfum Baldini „Parfum Fleur de Mandarine“ von Taoasis

 

Grüße aus Woodstock

Schön in den Sommer (© gettyimages, wundervisuals)

Erst eine Runde Federball spielen, dann in der Hängematte dösen und danach gemeinsam grillen: Zu so einem entspannten Gartentag passen lässige Frisurentrends. Denn: Diesen Sommer muss nichts perfekt sein, alles darf ein bisschen „undone“ aussehen. Für kurze Haare toll: ein fransiger Pixie-Cut. Der Look (engl. Pixie = Elfe) kombiniert verschiedene Haarlängen und lässt sich mit wenigen Handgriffen in Form bringen.

Wer lange Haare hat, liegt mit Flechten im Trend. Besonders in: der seitliche Fischgrätenzopf aus zwei verflochtenen Haarsträhnen. Auch für die Party am Abend darf es unkompliziert und – passend zum neuen Romantiklook – hippiesk sein: Lange Haare werden offen getragen, mit Locken oder Wellen, gekreppt oder auch toupiert und locker hochgesteckt.

Wer die Haare färben will, liegt mit Naturtönen wie sandigem Blond, erdigem Braun oder rostigem Rot goldrichtig. Dabei am besten Pflanzenfarben verwenden: Sie greifen – im Unterschied zu chemischen Haarfärbemitteln – nicht in die Haarstruktur ein, sondern umhüllen jedes Haar mit einem pflegenden Film. Beim Make-up ist alles angesagt, was das Auge überrascht, zum Beispiel knallroter Lippenstift zu einem fast ungeschminkten Gesicht oder leuchtend blauer oder pinker Lidschatten zu Lippen im Nude-Look. Wer’s dezenter mag, liegt beim Augen-Make-up mit matten Pastelltönen richtig, zum Beispiel in Malve, Pfirsichblüte oder Elfenbein. Dazu passt Lipgloss. Unser Tipp: Sommersprossen auf keinen Fall unter Make-up verstecken, sie sind diesen Sommer schwer angesagt, werden Models sogar als „Fake Freckles“ künstlich aufgemalt.

Sante und Neobio Färbend: Color Cream „Honey Mahogany“ von Sante
Schimmernd: Lipgloss „Light peach“ von Neobio

 

Sandalenfein & flipflopschön

Endlich dürfen unsere Füße wieder in Flipflops, Sandalen und Pumps schlüpfen. Doch dafür muss als erstes die Hornhaut runter. Ein warmes Fußbad mit pflegendem Pflanzenöl oder desinfizierendem Salzwasser bereitet die raue Haut auf den Bimsstein vor. Fußcremes schützen vor neuer Hornhaut. Bei starker Verhornung ist eine professionelle Fußpflege ratsam, um Entzündungen und Hautpilz vorzubeugen. 

Die Nägel mit einer Fußnagelzange gerade abknipsen und glatt feilen. Für eine widerstandsfähige und kräftige Nagelstruktur sorgen Nagelöle. Bei strapazierten Nägeln diese am besten täglich einmassieren. Für den perfekten Auftritt fehlt jetzt nur noch der Nagellack.  Diesen Sommer sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, denn es darf verspielt sein, zum Beispiel mit verschiedenfarbigen Nägeln.

Benecos und i+m Knallig: Nagellack „Hot Summer“ von Benecos
Regenerierend: Fußcreme Ginseng von i+m

Freiheit für die Beine

Raus aus den engen Hosen und rein in die frische Luft – unsere Beine dürfen umziehen. Aber nicht ohne einen Tapetenwechsel. Erster Schritt: Die alten Härchen entsorgen. Besonders gründlich gelingt das mit einer orientalischen Halawa-Zuckerpaste – entweder zu Hause oder professionell bei der Kosmetikerin. Die klebrige Paste wird auf die Beine aufgetragen. Darüber werden Stoff- oder Vliesstreifen gedrückt und diese dann – jetzt muss man kurz tapfer sein – in Wuchsrichtung abgezogen.

Wer es unkomplizierter mag, kann natürlich auch einfach zum Rasierer greifen. Am besten unter der Dusche, denn das warme Wasser macht die Haare weicher und sie lassen sich leichter entfernen. Vor der Rasur ein pflegendes Rasieröl oder Rasierschaum auf die angefeuchtete Haut geben. Das beugt Irritationen und Rasierpickeln vor. So glatt sind die Beine bereit für weitere kleine Schönheitsreparaturen, zum Beispiel ein pflegendes Peeling, um trockene Knie aus dem Winterschlaf zu holen. Spezielle Venencremes und Beingele mit Extrakten aus Rosskastanien, Rosmarin oder Weinlaub lindern Beschwerden bei leichten Krampfadern und Besenreißern.

Für Frühaufsteher ist morgendliches Tautreten eine erfrischende Sache: Einfach eine lockere Barfußrunde über den feuchten Rasen drehen. Das stärkt die Blutgefäße und weckt die Lebensgeister. Mit einem Schwung kaltem Wasser aus der Gießkanne oder dem Gartenschlauch ist in schläfrigen Waden dann auch garantiert die letzte Zelle wachgekitzelt.

Amanprana und Acorelle Pflegend: Razoli „3 in 1 Rasieröl Frau“ von Amanprana
Gründlich: Orientalische Haarentfernung von Acorelle