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Beauty & Pflege

Sie macht mich glücklich

© Universal Picture
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Moderne Naturseife kann viel mehr als reinigen: Sie pflegt die Haut mit wertvollen Ölen und betört die Sinne mit ihrem Duft – ohne künstliche Zusätze. // Stefanie Schmitz

Reinigt natürlich porentief

Basis einer guten Naturkosmetik-Seife bilden Olivenöl, Palm- oder Kokosfett in Bio-Qualität, die man mit Lauge kocht. Dabei entstehen Seifenmoleküle, die den Schmutz sanft binden und zugleich im Wasser lösen, sodass er sich leicht abspülen lässt. Für konventionelle Seife wird oft Rindertalg benutzt, hinzu kommen künstliche Farb- und Konservierungsstoffe.

Schenkt reichhaltige Pflege

Mir reichhaltigem Jojoba- oder Avocadoöl, Shea- oder Kakaobutter hilft Naturseife, die Haut rückzufetten. Hautpflegendes Glycerin, das bei der Verseifung entsteht, bleibt drin – anders als bei preiswerter Massenware. Stehen Schafsmilch oder Honig auf der Zutatenliste, müssen Veganer leider verzichten. Für Puristen gibt es übrigens auch reine Olivenölseifen.

Betört mit ihrem Duft

Ätherische Öle von Lavendel, Zitrusfrüchten oder Rosen lassen Naturseife köstlich duften. Zugleich wirken sie beruhigend, machen wach oder gleichen aus und konservieren das gute Stück. Synthetische Duftstoffe? Sind darin unerwünscht! Auch unparfümierte Seife verströmt meist einen schwachen Duft, der von den Rohstoffen kommt. Winter-Tipp: Seife mit Vanilleduft – für ein Gefühl wohliger Geborgenheit.

Verwöhnt den ganzen Körper

Wer nicht gerade an sehr trockener, empfindlicher Haut leidet, darf sich komplett einseifen, auch die Haare! Denn gesunde (Kopf-)Haut gleicht den basischen pH-Wert der Seife wieder aus. Anspruchsvolle Haut mag einen hohen Anteil an Sheabutter, Bienenwachs oder Sesamöl. Produkte für ein Ganzkörper-Peeling enthalten Zusätze wie Meersalz, Mohn oder fein gemahlene Argan- oder Aprikosenkerne. Solche mit Tonerde oder Teebaumöl drin helfen bei Pickeln und Fettglanz im Gesicht.

Ziert jedes Bad

Seife soll nicht nur der Haut, sondern auch dem Auge schmeicheln. Als rosa Herzchen, sattgelb und in Wabenform oder als Stück mit getrockneten Sanddornbeeren drin macht sie sich gut als Deko im Bad, ist auch ein schönes Beauty-Mitbringsel. Damit sie nicht schwammig und später rissig wird, bitte nach der Benutzung schnell trocknen. Ein Magnethalter oder Seifenkorb sind dafür ideal.

PrimaveraDie Glücksbotin: Die Naturseife Lemongrass Ingwer von Primavera tut nicht nur der Haut gut, sie hilft zugleich den Menschen einer traditionellen Seifenmanufaktur in Bhutan, Südasien.

TautropfenDie Sinnliche: Die Amea Sanddornseife von Tautropfen duftet herrlich fruchtig nach Mandarine und Orange, ein Hingucker ist sie auch.

SodansanDie Cremige: Die Bio-Seife Cream Zimt-Orange von Sodasan verwöhnt die Haut mit pflegender Karitébutter, ein Genuss auch für Veganer.

SavonDie Glättende: Die Arganöl-Seife von Savon du Midi beschert mit zermahlenen Argankernen einen wohltuenden Peeling-Effekt. Im Bild die Sorte Lavendel.

FinigranaDie Milde: Die Aleppo-Seife von Finigrana basiert auf reinem Olivenöl, gut für empfindliche Haut. Die Sorte mit Schwarzkümmelöl drin wirkt zudem gegen Bakterien.

ApeironDie Nährende: Die Jojoba & Sesam Pflanzenöl-Seife von Apeiron liefert der Haut Vitamine aus wertvollen Ölen und den Samen des schwarzen Sesams.

SpeickDie Sanfte: Die sattgelbe Honig Pflanzenöl-Seife von Speick ist mit Bienenhonig, Bienenwachs und Glycerin besonders mild zur Haut.

SaligDas Schmuckstück: Die herzförmige Schafsmilchseife von Saling
duftet angenehm
nach Rose, mit echten Blütenblättern.

Noch mehr Lieblingsstücke: Heilerde Seife Sheabutter von Cattier, Kräuterseife Aloe vera von Urtekram, Calendula-Pflanzenseife von Weleda