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Naturkosmetik Elemente (© gettyimages, Johner Images)

Die Elemente spüren

So nutzt Naturkosmetik die Kraft von Erde, Wasser, Luft und Feuer.

 

 

Wenn die Nase läuft und der Hals kratzt, kann man nicht viel machen. Aber es gibt ein paar Mittelchen, die gut tun. Nasespülen beispielsweise, abgeguckt aus der Yoga-Tradition.

Der Großvater fing an, Sohn und Enkel machen weiter. Doch egal, wer das Zepter in der Hand hält, bei dieser Naturkosmetikfirma steht immer eine Pflanze im Mittelpunkt: der Speik.

Bio-Anbau wird bei Herstellern von Naturkosmetik groß geschrie­ben. Allerdings stecken in ihren Produkten auch konventionelle Roh­stoffe. Dafür gibt es aber Gründe.

Mit Harry in der Badewanne

Es gibt Tage, da knirscht der Sand im Getriebe, jede Mücke wächst sich zum Elefanten aus, und abends hilft mir eigentlich nur noch eins: auf direktem Weg zum Badezimmer durchschlagen, noch bevor mich Mann oder Maus erwischen, Tür abschließen, Schlüssel im Wäschekorb versenken und „Wasser marsch!“

Beim schwäbischen Unternehmen Weleda dreht sich, gleich nach Naturkosmetik, alles um die Mitarbeiter. Es gibt sogar eine betriebseigene Kindertagesstätte.

Rouge perfekt!

Ein Hauch des farbigen Puders reicht schon und Gesicht und Wangen strahlen. Rouge ist ein Zauberer in der Schminkpalette. Gut, wenn es natürlich ist.

Goldglänzende Öle und verführerische Aromen – das ist flüssiger Luxus wie aus Tausend und einer Nacht. Körper- und Badeöle sind ein Fest für die Sinne und eine Wohltat für Winterhaut. Naturkosmetische Produkte haben dabei einiges mehr zu bieten als die Konkurrenz.

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